Autor: nicole-admin

Was ist SEO? – ein Guide durch die Suchmaschinenoptimierung

Jeder, der sich mit der digitalen Welt beschäftigt, hat den Begriff bereits mindestens einmal gehört: SEO. Die Abkürzung steht für die englische Bezeichnung Search Engine Optimization, was auf Deutsch so viel bedeutet wie Suchmaschinenoptimierung.

Es geht bei SEO darum, die Auffindbarkeit von Inhalten in Suchmaschinen zu verbessern, oder etwas umganssprachlicher: Es geht darum besser, einfacher und häufiger gefunden zu werden. Das erreichen wir mit Methoden, die dem Bereich des Online Marketing zugeordnet werden.

Bevor wir jedoch tiefer ins Thema einsteigen, gehen wir noch einmal zur Definition des Begriffes SEO zurück. Zu meiner Studienzeit als Quelle noch verpönt, nutze Ich das Schwarmwissen von Wikipedia heute gerne. Vor Allem wegen der Schachtelsätze.

Definition von SEO

Bei Wikipedia findet man die schönsten Schachtelsätze der deutschen Sprache. Definitionen machen das Ganze noch besser. Denn bei Definitionen versucht man grundsätzlich, so viel Inhalt wie möglich in einen Satz zu quetschen. Eine unschlagbare Kombination. Daher werfen wir für die Definition des Begriffes einen Blick zu Wikipedia (wobei es schlimmere Beispiele gibt):

„Suchmaschinenoptimierung – englisch search engine optimization (SEO) – bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website und ihrer Inhalte für Benutzer einer Websuchmaschine zu erhöhen. Die Optimierung bezieht sich auf die Verbesserung der unbezahlten Ergebnisse im organischen Suchmaschinenranking (Natural Listings) und schließt direkten Traffic und den Kauf bezahlter Werbung aus. Die Optimierung kann auf verschiedene Arten der Suche abzielen, einschließlich Bildersuche, Videosuche, Nachrichtensuche oder vertikale Suchmaschinen.“

Quelle: Wikipedia

Wir stellen also fest, es geht um die organische Reichweite einer Webseite. Bezahlte Werbung ist mit SEO nicht gemeint. Doch damit nicht genug. Denn hinzu kommen Unterschiede zwischen Onpage-SEO und Offpage-SEO und zusätzliche verwirrende Begriffe wie SEA oder SEM.

Onpage, Offpage, SEA, SEM – was hat das alles zu bedeuten?

Es kann verwirrend sein, wenn man erst beginnt die Puzzleteile der Online Marketing Welt zusammenzusetzen. Doch hat man erstmal die grundlegenden Dinge verstanden, ist es gar nicht mehr so kompliziert.

Wichtig ist, dass man die wichtigsten Begriffe voneinander abgrenzen kann und weiß, worum es sich handelt. Und dann ist es wie mit allem im Leben: Man gewöhnt sich daran und kommt mit jedem Tag besser zurecht.  Lass uns gemeinsam die wichtigsten Begriffe beleuchten.

SEA

SEA – die Abkürzung steht ebenso wie SEO für einen englischen Ausdruck: Search Engine Advertising. Wer englisch versteht, hat spätestens jetzt begriffen, worum es sich bei dem Begriff handelt: Suchmaschinenwerbung. Mit SEA ist also die bezahlte Werbung gemeint, die bei SEO ausgeklammert wird.

SEM

SEM – als wäre es noch eine große Überraschung, steht auch diese Abkürzung für einen Ausdruck der englischen Sprache: Search Engine Marketing oder auf Deutsch: Suchmaschinenmarketing. SEM ist der Oberbegriff, der alle Maßnahmen aus SEO und SEA zusammenfasst.

Onpage-SEO

Onpage-SEO – Der Begriff verrät auch hier bereits, worum es sich dreht. Onpage-SEO umfasst alle Tätigkeiten, die ONPAGE, also auf der eigenen Webseite für die optimierte Auffindbarkeit in Suchmaschinen getan wird. Das kann mit unterschiedlichsten Methoden passieren, die aber immer alle auf der eigenen Seite umgesetzt werden.

Offpage-SEO

Offpage-SEO – der Begriff schließt alles ein, was für die Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Webseite getan wird. Und auch hier gibt es einen Strauß an Werkzeugen – von der klugen Link Strategie über Presse Erwähnungen bis hin zu Kooperationen mit anderen Internetpräsenzen.

Die Agentur Aufgesang hat eine wunderschöne Grafik entworfen, die mit Stand im November 2020 fast alle Maßnahmen innerhalb von SEO übersichtlich zusammenfasst. Allein das verdeutlicht, wie vielfältig SEO Arbeit sein kann.

Für jeden Bereich wiederum gibt es Profis, die sich besonders gut in ihrem Fachbereich auskennen und die Maßnahmen sinnvoll umsetzen können. Als Kunde ist es wichtig zu verstehen, wie komplex das Thema ist, damit man zumindest nicht den Überblick verliert.

Bild Quelle: Aufgesang

Der Blick ins Detail – wenn Technik und Strategie Hand in Hand gehen

Um das Ganze noch etwas Komplizierte zu machen, gibt es innerhalb der Suchmaschinenoptimierung verschiedene Teil Disziplinen, die sich nicht nur in Offpage und Onpage aufteilen, wie die Grafik andeutet. Wir bei Storybirder Communications unterscheiden vor Allem zwischen technischem SEO und strategischem SEO.

Technische Suchmaschinenoptimierung

Unter technischem SEO verstehen wir alles, was im Grunde für den Endkunden nicht sichtbar ist. Es geht um technische Aspekte, die bereits beim Aufbau der Seitenstruktur zu beachten sind. Mit einem Technik-Audit finden wir heraus, wo es Optimierungsbedarf gibt.

Hier geht es um die richtige Menüstruktur der Website und taktisch klugen Verlinkungen. Auch die Geschwindigkeit der Webseite zählen wir zum technischen SEO – wie lange braucht deine Seite zum Laden? Crawler mögen lange Ladezeiten nämlich so gar nicht. Es geht darum, den sogenannten Crawlern das Leben einfach zu machen und Ihnen den Weg zu unserer Webseite zu ebnen.

Was ist ein Crawler?

Einen Crawler nennen wir automatisierte Programme (kurz: Bots), die eigenständig und systematisch das Word Wide Web für Zwecke der Indexierung durchforsten.

Das Wort klingt niedlicher, als es eigentlich ist. Immerhin handelt es sich um einen digitalisierten automatisierten Prozess der Suchmaschinen. Die Bots durchforsten das Internet nach Inhalten, die zu bestimmten Suchen passen und indexiert diese. Die indexierten Inhalte werden als Suchergebnis der Suchmaschinen angezeigt. Je besser das technische SEO umgesetzt ist, desto mehr ebnen wir den Weg für die Crawler zu unserer Webseite – wir werden leichter gefunden.

Mit Maßnahmen des technischen SEO platzieren wir Keywords bereits in die Struktur der Webseite und bauen jede einzelne Seite mit sinnvollen Überschriften aus. Denn Crawler mögen Überschriften mit Keywords genauso gern wie gute Strukturen ohne Stolpersteine.

Strategische Suchmaschinenoptimierung

Strategy is key, baby!

Hier wird es spannend. Denn um den Suchmaschinen zu gefallen, muss Einiges beachtet werden. Zum strategischen SEO gehört die Keyword Recherche, die Konzeption von Landing Pages, Wettbewerber Analysen und Themen Recherche. Die Grafik von Aufgesang zeigt die Vielfalt der SEO Aufgaben. Grundsätzlich geht es immer darum, sich mit den bereitgestellten Inhalten bei den Suchmaschinen gut zu platzieren und gleichzeitig einen Mehrwert für potenzielle Kunden zu bieten.

Die Crawler der Suchmaschinen analysieren, ob der angebotene Inhalt zur Suchanfrage des Nutzers passt. Je besser der Inhalt zur Suchanfrage passt und je mehr relevante Informationen sich auf der Seite befinden, desto höher ist die Chance auf den vorderen Seiten angezeigt zu werden.

Und dafür scannt die Suchmaschine Überschriften, sucht nach Keywords und sinnvollen Verlinkungen. Denn eines mögen die Crawler so gar nicht: Sackgassen. Deswegen braucht es neben Keywords auch eine Link Strategie. Sowohl intern für die eigene Webseite als auch von externen Quellen – womit wir wieder beim Unterschied zwischen Onpage und Offpage angelangt wären.

Suchmaschinenmarketing – wozu das Ganze?

Das ist eine gute Frage, auf die Ich gerne eine Gegenfrage stelle: Wo suchst Du, wenn Du nach etwas recherchieren möchtest? Wenn Du überlegst, Dir ein neues Buch zu bestellen? Oder ein Wellness Wochenende mit den Mädels planst?  Häufig ist die Antwort der Name einer bekannten Suchmaschine. Und genau das ist der Punkt.

Wer sein Suchmaschinenmarketing richtig betreibt, der hat bessere Chancen bei Google & Co. gelistet zu werden. Und das nicht auf Seite 2000, sondern möglichst auf Seite 1. Wenn deine Zielgruppe dann etwas sucht, was mit deinem Angebot zu tun hat, willst Du auf Seite 1 stehen, Du willst den Klick abgreifen und einen möglichen Kauf erzielen.

Genau das machen wir mit SEA, SEO und SEA. Wir versuchen auf Seite 1 zu kommen. Dabei ist Google aber nicht die einzige Suchmaschine, die relevant ist. Bing, Yahoo und AOL sind weitere, um nur die bekanntesten Suchmaschinen zu nennen, die man im Blick haben sollte.

Seit einigen Jahren bekommen die großen Suchmaschinen sogar richtige Konkurrenz:

Amazon, Facebook und Instagram sind in den letzten Jahren zu eigenen Plattformen der Suche geworden, die man separat von den normalen Suchmaschinen betrachten muss. Vor Allem Amazon wird von den Usern anders genutzt als die anderen Suchmaschien. Außerdem bekam der Big Player Google Konkurrenz durch neue, nachhaltige Suchmaschinen.  Und das finden wir richtig cool.

Nachhaltig Suchen im Internet? Oh ja!

Für fortschrittlich denkende Unternehmer ist heutzutage vor Allem die nachhaltig denkende Zielgruppe spannend. Und die hat sogar ihre eigenen Suchmaschinen.

Ecosia.org ist die größte Charity-Suchmaschine. Für jede Suche werden Bäume gepflanzt – inzwischen im Minutentakt. Ecosia ist nicht nur eine Suchmaschine, sondern auch ein spannendes Unternehmen. Ecosia ist ein soziales Unternehmen, das nicht auf Wachstum ausgerichtet ist, zumindest nicht auf das eigene Wachstum: 100% des Einnahmeüberschusses werden an ein Regenwald-Projekt gespendet.

Ecosia ist nicht allein. Gexsi.com, Qwant.com und lilo.org sind weitere neuere Suchmaschinen, die auf sozialen und nachhaltigen Grundsätzen gebaut wurden. Und wir sind uns sicher: Es werden weitere folgen.

Je nachdem in welchen Suchmaschinen die Zielgruppe unterwegs, sehen die SEO Maßnahmen unterschiedlich aus. Meist jedoch geht es immer darum gleichzeitig Mehrwert für den Konsumenten zu schaffen und sinnvoll Keywords unterzubringen. Doch damit sind wir erst am Anfang einer langen Liste an Methoden, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.

Wir bei Storybirder Communications möchten, dass Du verstehst was wir tun und wofür Du Geld ausgibst. Deswegen sind wir so transparent wie möglich. Das Thema SEO ist es leider manchmal alles andere als transparent. Deswegen greifen wir Dir gerne unter die Arme und helfen mit der richtigen Strategie für deine Suchmaschinenoptimierung.

Hast Du Lust mehr zu erfahren? Dann schreib Uns doch an Nicole@storybirder.de

Warum sollte ich in eine gute Webseite investieren?

Hier fängt alles an. Die Webseite eines Unternehmens ist inzwischen weit mehr als eine digitale Visitenkarte. Wenn wir die sozialen Medien füttern, Blogbeiträge schreiben und in Google investieren – alle Brotkrumen führen am Ende zu unserer Webseite.

Eine Webseite ist in der digitalen Welt so etwas wie ein Haus oder ein Ladengeschäft in der Offlinewelt.

Stell es dir vor wie ein Haus 🏠, dass du dir bauen möchtest. Wenn du bereits bei der Planung schlampig vorgehst oder bei der Bausubstanz sparst, könnte es später teuer werden.

So ist es auch mit Webseiten. Du kannst am Anfang sparen, solltest Dir jedoch gut überlegen was Du in Zukunft möchtest und brauchst.

Wenn sich dein Geschäft hauptsächlich lokal und offline abspielt, reicht dir vermutlich eine Art digitale Visitenkarte, damit jemand den Weg zu Dir findet. Dafür gibt es sogar Anbieter die vorgefertigte Baukästen zum Webseitenbau anbieten. Wenn du deinen Kundenkreis erweitern möchtest, in Zukunft einen Onlinehandel planst oder ziemlich viele Mitbewerber auf dem Markt hast, sieht es schon anders aus.

Für eine Webseite musst du dir im Internet einen Platz mieten. Sogenannte Hoster oder Hosting Provider wären in der Offline Welt dein Vermieter oder der Immobilienmakler. Je nachdem was du für eine Wohnung suchst, kann er dir vermutlich eine nette Auswahl an Objekten präsentieren. Deinen Hosting Provider solltest du je nach Bedarf an Onlinekapazität auswählen. Entweder du teilst dir deinen Platz mit einigen anderen Webseiten oder du mietest deinen exklusiven Platz.

Im echten Leben wäre es die Entscheidung zwischen einem Mehrfamilienhaus oder dem freistehenden Eigenheim. Im Mehrfamilienhaus herrscht sicherlich manchmal einiger Lärm. Dieser lässt sich wunderbar in längere Ladezeiten für deine Webseite übersetzen, wenn du dir deinen digitalen Platz teilst.

Planst du also in Zukunft eine große Webseite oder einen großen Onlineshop, hast große Bilddateien auf deiner Webseite oder musst viele Videos einbinden, solltest du dir besser einen exklusiven Platz mieten. Für die digiale Visitenkarte reicht auch ein kleiner Hoster mit günstigen Monatspreisen.

Im Anschluss geht es um den Aufbau deiner Webseite – die Struktur oder der Wireframe. Stell dir vor, die Möglichkeiten sind unendlich. Doch eigentlich sollte es darum gehen, dass unsere Bausubstanz stimmt, oder? Bereits hier ist im Vorteil, wer in die Planung investiert.

Je besser sich ein Unternehmen überlegt, was der Endkunde auf der Webseite erwartet, desto besser wird die Bausubstanz. Das setzt natürlich voraus, dass man seine Zielgruppen kennt.

Der Web Designer bekommt die richtigen Vorgaben und die Menü- wie auch Inhaltsstruktur wird durchdacht und klar strukturiert aufgebaut.

Am Ende geht es um die Inhalte, die ein Kunde auf deiner Webseite finden wird. Oder die Möbel, die su für dein Haus aussuchst. Du kannst zu einem Möbeldisounter gehen und anfangs sparen – vermutlich wirst du jedoch bald Einiges ersetzen müssen. Du kannst dich jedoch auch gegen die Masse entscheiden. Stattdessen investierst du in genau die Dinge, mit Denen du Dich einrichten möchtest. Auch wenn du dafür ein wenig Geduld aufbrngen möchtest. Am Ende möchtest du Dich in deinem Haus wohlfühlen.

Auch dein potentieller Kunde möchte sich auf deiner Webseite wohlfühlen, sich gut zurecht finden. Wir möchten erreichen, dass der Kunde gern zurückkommt. Mit den richtigen Inhalten und einer Struktur, die jeden Kunden schnell an sein Ziel führt.

Am Ende liegt es an den Bedürfnissen jedes Unternehmens oder Produktes, wie viel in den Onlineauftritt investiert werden sollte. Lassen Sie uns einfach sprechen und wir finden es gemeinsam heraus!

Was ist eigentlich Online Marketing und wozu brauche Ich das?

Tatsächlich ist das eine gute Frage. Oft werde ich gefragt, warum man denn in gute Texte investieren sollte und warum ein Blog so wichtig sei. Beides sind wichtige Bausteine im Onlinemarketing Mix. Doch wozu das Ganze überhaupt?

Ich erkläre es gerne anhand eines Supermarktes.

Wusstest Du, dass günstige Produkte immer nach ganz unten oder oben ins Regal gestellt werden? Hingegen landen Markenprodukte immer direkt im Sichtfeld des Einkäufers. Mitten im Regal, quasi unübersehbar. Wobei sich die Regale inzwischen manchmal türmen bei der irren Auswahl an Produkten im Supermarkt. Doch die Tatsache bleibt: was günstig ist, rückt ein wenig aus dem Blickfeld des potentiellen Käufers. Warum? Weil die großen Marken dafür bezahlen, sichtbar platziert zu werden. Vielleicht achtest Du bei deinem nächsten Einkauf mal darauf.

Im Grunde ist es mit Online Marketing heutzutage nicht anderes. Wer Geld hat und ordentlich in Online Anzeigen jeglicher Art investiert, landet direkt im Sichtfeld des Nutzers. Zum Beispiel mit Google Ads.

Du kannst heutzutage fast jeden beliebigen Suchbegriff bei Google eingeben und wirst immer ein ähnliches Bild sehen. Die obersten Einträge sind Ads – bezahlte Werbeanzeigen. Man nennt das ganze kurz SEA ( Search Engine Advertising).

Erkennbar sind solche Anzeigen nur an dem kleinen Wort ‚Anzeige‘ oder ‚AD‘ ganz dezent oben links. Jemand hat dafür bezahlt, Dir diesen Inhalt prompt ins Sichtfeld zu schieben. Inzwischen gibt es in jedem Bereich des Internets die Möglichkeit, Anzeigen zu platzieren – nicht nur bei Google.

Klar, die großen Marken haben auch große Budgets und schaffen es daher auch im Internet, sich direkt ins Blickfeld von potenziellen Käufern zu schieben.

Genauso verhält es sich mit bezahlten Anzeigen in den sozialen Medien. Du kannst Anzeigen schalten bei Facebook, bei Instagram oder LinkedIn. Du kannst dich auf Nachrichtenseiten platzieren lassen oder bei Amazon. Bei Social Paid Advertising, also Anzeigen in den sozialen Medien, sind die Targetingoptionen durch die vielen Nutzerinformationen einmalig. Streuverluste können extrem gering gehalten werden und bereits mit kleinen Budget kannst Du Großes erreichen. Mit der richtigen Planung landet deine Anzeige nur im Sichtfeld deiner eigenen Zielgruppe und bei NIemandem sonst.

Direkt im Anschluss an die bezahlten Anzeigen bei Google folgen all die Webseiten, die sich mit ihrem Content richtig viel Mühe gegeben haben, die bereits jahrelang an ihren Webseiten arbeiten und/oder ne Menge Ahnung von SEO (Search Engine Optimization) haben. Und wenn sie selbst nicht die Ahnung haben, haben sie Jemand bezahlt, der Ihnen ihr Wissen zur Verfügung stellt.

Nun fragst Du Dich bestimmt, wie komme ich dahin? Darauf gibt es mehrere Antworten: Entweder du hast genug Budget um endlos in Anzeigen zu investieren oder du verfügst über wertvolle Nutzerdaten und lässt einen Algorithmus für Dich arbeiten. Hast Du weder das Eine, noch das Andere, dann lass uns die Ärme hochkrempeln und echte, ehrliche Kommunikation machen. Denn auch ohne riesiges Etat kannst Du im INternet sichtbar werden.

Die gute Nachricht: Eine Investition muss nicht zwangsläufig viel Geld kosten. Was Du brauchst, ist Herzblut für dein Projekt. Im übertragenen Sinne. 😉

Mit der richtigen Strategie und den richtigen Inhalten streuen wir Brotkrumen im Internet, die deine potentiellen Kunden zu deinem Onlineauftritt führen. Dafür musst Du wissen, wer deine Zielgruppe ist. Wenn Du die nämlich kennst, weißt Du auch wie Du einen Mehrwert schaffst. Und dann bist Du schon nah dran, an deiner Onlinemarketing Strategie.

Unsere Arbeit bei Storybirder Communications beginnt immer mit einer Ist-Analyse. Wo stehst du mit deinem Unternehmen? Wer ist deine Zielgruppe? Was für Themen beschäftigt und bewegt deine Zielgruppe? All das finden wir gemeinsam heraus und entwickeln auf dieser Basis eine fundierte Strategie mit Hand & Fuß.

Hast Du Lust mehr zu erfahren? Oder direkt durchzustarten? Lass uns über dein Projekt sprechen.

Ich freue mich von Dir zu hören!

nicole@storybirder.de