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Warum sollte ich in eine gute Webseite investieren?

Hier fängt alles an. Die Webseite eines Unternehmens ist inzwischen weit mehr als eine digitale Visitenkarte. Wenn wir die sozialen Medien füttern, Blogbeiträge schreiben und in Google investieren – alle Brotkrumen führen am Ende zu unserer Webseite.

Eine Webseite ist in der digitalen Welt so etwas wie ein Haus oder ein Ladengeschäft in der Offlinewelt.

Stell es dir vor wie ein Haus 🏠, dass du dir bauen möchtest. Wenn du bereits bei der Planung schlampig vorgehst oder bei der Bausubstanz sparst, könnte es später teuer werden.

So ist es auch mit Webseiten. Du kannst am Anfang sparen, solltest Dir jedoch gut überlegen was Du in Zukunft möchtest und brauchst.

Wenn sich dein Geschäft hauptsächlich lokal und offline abspielt, reicht dir vermutlich eine Art digitale Visitenkarte, damit jemand den Weg zu Dir findet. Dafür gibt es sogar Anbieter die vorgefertigte Baukästen zum Webseitenbau anbieten. Wenn du deinen Kundenkreis erweitern möchtest, in Zukunft einen Onlinehandel planst oder ziemlich viele Mitbewerber auf dem Markt hast, sieht es schon anders aus.

Für eine Webseite musst du dir im Internet einen Platz mieten. Sogenannte Hoster oder Hosting Provider wären in der Offline Welt dein Vermieter oder der Immobilienmakler. Je nachdem was du für eine Wohnung suchst, kann er dir vermutlich eine nette Auswahl an Objekten präsentieren. Deinen Hosting Provider solltest du je nach Bedarf an Onlinekapazität auswählen. Entweder du teilst dir deinen Platz mit einigen anderen Webseiten oder du mietest deinen exklusiven Platz.

Im echten Leben wäre es die Entscheidung zwischen einem Mehrfamilienhaus oder dem freistehenden Eigenheim. Im Mehrfamilienhaus herrscht sicherlich manchmal einiger Lärm. Dieser lässt sich wunderbar in längere Ladezeiten für deine Webseite übersetzen, wenn du dir deinen digitalen Platz teilst.

Planst du also in Zukunft eine große Webseite oder einen großen Onlineshop, hast große Bilddateien auf deiner Webseite oder musst viele Videos einbinden, solltest du dir besser einen exklusiven Platz mieten. Für die digiale Visitenkarte reicht auch ein kleiner Hoster mit günstigen Monatspreisen.

Im Anschluss geht es um den Aufbau deiner Webseite – die Struktur oder der Wireframe. Stell dir vor, die Möglichkeiten sind unendlich. Doch eigentlich sollte es darum gehen, dass unsere Bausubstanz stimmt, oder? Bereits hier ist im Vorteil, wer in die Planung investiert.

Je besser sich ein Unternehmen überlegt, was der Endkunde auf der Webseite erwartet, desto besser wird die Bausubstanz. Das setzt natürlich voraus, dass man seine Zielgruppen kennt.

Der Web Designer bekommt die richtigen Vorgaben und die Menü- wie auch Inhaltsstruktur wird durchdacht und klar strukturiert aufgebaut.

Am Ende geht es um die Inhalte, die ein Kunde auf deiner Webseite finden wird. Oder die Möbel, die su für dein Haus aussuchst. Du kannst zu einem Möbeldisounter gehen und anfangs sparen – vermutlich wirst du jedoch bald Einiges ersetzen müssen. Du kannst dich jedoch auch gegen die Masse entscheiden. Stattdessen investierst du in genau die Dinge, mit Denen du Dich einrichten möchtest. Auch wenn du dafür ein wenig Geduld aufbrngen möchtest. Am Ende möchtest du Dich in deinem Haus wohlfühlen.

Auch dein potentieller Kunde möchte sich auf deiner Webseite wohlfühlen, sich gut zurecht finden. Wir möchten erreichen, dass der Kunde gern zurückkommt. Mit den richtigen Inhalten und einer Struktur, die jeden Kunden schnell an sein Ziel führt.

Am Ende liegt es an den Bedürfnissen jedes Unternehmens oder Produktes, wie viel in den Onlineauftritt investiert werden sollte. Lassen Sie uns einfach sprechen und wir finden es gemeinsam heraus!

Über das ortsunabhängige Arbeiten

Es freut mich, dass Du dich für das ortsunabhängige Arbeiten interessierst. Storybirder Communications ist mein Unternehmen. Es ermöglicht mir frei & kreativ zu arbeiten.

Mehrfach habe ich versucht als Angestellte in tollen Unternehmen und Hotels zu arbeiten. Ich blicke auf spannende Zeiten zurück, zu Denen mich noch immer wunderbare Freundschaften verbinden. Doch am glücklichsten & kreativsten bin Ich, wenn ich mir meinen arbeitsplatz und meine Arbeitszeit selbst aussuchen kann.

Man nennt uns digitale Nomaden. Wir sind Reisende, Unternehmensgründer, Entrepeneure, Neugierige, Kreative. Meistens kommen wir aus der Generation Y, wie man es so nett bezeichnet. Naja oder die Kollegen & Kolleginnen sind inzwischen deutlich jünger.

Wir, die Generation Y, das sind Menschen, die zwischen den Jahren 1980 und 1999 geboren wurden. Wir wurden als erste Generation geboren, die mit Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen sind.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir damals die AOL CD in den schweren Rechner  geschoben haben, um einige Minuten Internet zu bekommen. Wie begeistert ich von meinem schweren Nokia-Klotzhandy war, das ich mit 16 Jahren endlich bekommen habe. Erinnerst Du dich auch, dass der Akku ewig hielt? Und an das Spiel Snake, wo man sich immer am Ende in den Schwanz beißt? Ich erinnere mich an StudiVZ, MySpace und Knuddelchats. Wir haben experimentiert, waren neugierig und konnten erst viel später begreifen, welche rasante Entwicklung hinter der ganzen Technologie steckt.

Wenn ich an diese Zeit zurück denke, kommt es mir vor wie eine Ewigkeit. Heute ist es ein großer Vorteil in meinem Beruf, dass ich mit der Technologie aufwachsen durfte.

Eine digitale Nomadin zu sein bedeutet, dass ich teilweise nomadisch lebe & arbeite. Meine Basis ist Berlin. Hier liegt nicht nur aktuell meine Wahlheimat, sondern auch mein Büro. Ich habe mir ein Netzwerk aufgebaut, welches vom Grafikdesigner über den Google Experten bis hin zu einer kreativen Co-Working Community reicht.
Dank moderner Technologie kann ich jedoch fast von überall arbeiten.

Ich kann nicht nur überall auf der Welt per E-Mail kommunizieren, sondern meine Kunden sogar aus meinem Büro in Deutschland anrufen. Klingt irre? Ist aber tatsächlich möglich! Ich bin lediglich auf eine Sache angewiesen: Das Internet! Mit lokalen SIM-Karten in jedem Land und meist flächendeckendem WLAN funktioniert das fast problemfrei.

Inzwischen bin Ich gerne in meiner Basis Berlin. Meine Kreativität schöpfe ich aus dem naturreichen Umland, langen Spaziergängen und der pulsierenden Stadt. Genauso gern nutze ich oft aus, dass sich ein Großteil meines Jobs online abspielt. Dies gibt mir die Möglichkeit unsere wunderbare Welt zu erkunden.

Gibt man den Begriff ‚Digitale Nomaden‘ bei Google ein, findet man zahlreiche Beispiele beinahe jeden Beruf mobil zu machen. Es kommt darauf an, was einen glücklich macht. Denn nicht jeder mag die Unsicherheit, wenn die Kunden eines Tages ausbleiben. Die Selbstständigkeit bringt eine Tonne an Verantwortung mit sich – das fängt bei den Steuern und der Krankenkasse erst an. Am Ende muss Jeder doch selbst entscheiden, oder?