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Corporate Blog – warum Unternehmen und Start-Ups einen Blog schreiben sollten

Was machst Du, wenn Du eine Frage hast? In 80 % aller Fälle wird heutzutage Guru Google gefragt, wenn Etwas gesucht wird. Sei es die Beantwortung einer quälenden Frage, die Recherche für neue Sportschuhe oder die Wegbeschreibung via Google Maps – Google und das Smartphone sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. 

Wer es als Unternehmen schafft bei Google sichtbar zu sein, der wird vermutlich auch auf dem Smartphone der User sichtbar werden. Die Marke stärken, neue Kunden generieren und gleichzeitig die Unternehmenswerte vermitteln – ein Blog kann vielfältig sein und muss keineswegs nur schnöde News vermitteln.

SEO im Hinterkopf – warum Google den Blog belohnt

Keywords, Keywords, Keywords. Man kann es nicht oft genug betonen. Wer sich mit dem Thema SEO beschäftigt hat, weiß, wie wichtig Keywords sind. Es sind im Grunde nichts Anderes als Begriffe, die bei Suchmaschinen eingetippt werden. 

Keywords sind der Dreh- und Angelpunkt, wenn es um die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen geht.

Ein Blog bietet die Möglichkeit Keywords auf vielfältigste Weise einzubinden. Wer seine Webseite mit gutem Content verknüpft und relevante Keywords einbaut, der erhöht seine Chancen enorm bei den Suchmaschinen an die obersten Plätze zu gelangen. Denn die Algorithmen der Suchmaschinen mögen Keywords genauso gern wie frischen Content.

Ob informative Artikel, Infografiken oder animierte Videos – regelmäßiger Content wird belohnt.

Die großen Marken haben den Wert von Content erkannt

Es ist daher nicht verwunderlich, dass man bei allen großen Marken aufwendige Blogs oder Online Magazine findet. Dabei muss es sich keineswegs um einen klassischen rein informativen Blog handeln – kreative neue Ideen sind vielmehr gefragt.

Katjes bespielt nicht nur seine Social Media Kanäle sehr aktiv, sondern nutzt auch die Webseite um mit Kunden zielgerichtet zu kommunizieren. Die Implementierung des eigenen Hashtag #MissionGrünOhr ist auf den ersten Blick sichtbar und fordert Kunden aktiv zur Interaktion auf. 

Frosta setzt noch eine Schippe drauf – hier reicht die Kommunikation weit über den Unternehmensblog hinaus. An zahlreichen Bereichen der Webseite streut das Unternehmen Keywords und nützliches Wissen für den Konsumenten. Rezepte bieten dem Kunden zudem einen kostenfreien Mehrwert, der gern angenommen wird.

Zwei Unternehmen – zwei komplett unterschiedliche Ansätze. Gefragt sind Ideen für immer wieder neuen und spannenden Content. Denn wer sich entscheidet einen Blog zu starten, der muss kontinuierlich am Ball bleiben.

Die Ressourcen – Wer kümmert sich um den Blog?

Große Unternehmen beschäftigen ganze Abteilungen nur für die Kommunikation oder sogar nur für einen einzigen Kommunikationskanal. Agenturen werden beauftragt um Content zu produzieren und neue Ideen zu liefern. Denn es kostet Einiges an Zeit einen Blog zu unterhalten. Wer sich für einen Blog entscheidet, sollte dies strategisch und geplant angehen. Denn eine verstaubte Blog Wüste ist kein gutes Aushängeschild für ein Unternehmen. Da lässt man es lieber gleich bleiben.

Für einen guten Corporate Blog wird zuerst die Frage nach den Ressourcen geklärt. Im Anschluss empfiehlt sich ein Redaktionsplan, der mit allen anderen Aktivitäten des Unternehmens abgestimmt ist. Inhalte werden so mit ausreichend Vorlauf eingeplant und können im Anschluss produziert werden. Eine Keyword Recherche sollte vor der Erstellung von Inhalten einen festen Bestandteil im Arbeitsablauf darstellen.

Dem Unternehmen eine Stimme geben

Wenn sich ein Unternehmen für einen Blog entscheidet, zeigt es gleichzeitig sein Gesicht und seine Persönlichkeit. Wer steht hinter der Marke oder dem Produkt? In der Regel kaufen Menschen lieber, wenn eine Marke personalisiert wird und auch ein Blick hinter die Kulissen nicht verwehrt wird. 

Mutig sein und Gesicht zeigen – geben Sie ihren Mitarbeitern die Freiheit zur Mitgestaltung! Meist finden sich verborgene Talente im Team, zu Denen sich eine spannende Geschichte erzählen lässt. 

Ein Blog kann helfen eine Beziehung zwischen Unternehmen und potentiellen Kunden aufzubauen. Hier kommt das Thema Emotionen ins Spiel – denn der Mensch wird von Gefühlen geleitet, ob er will oder nicht. Die unterbewusste Bindung an ihr Unternehmen durch interessanten Content kann das Zünglein an der Waage sein, wenn es zur Kaufentscheidung kommt. 

Mehrwert bieten – Kundenbindung stärken

Egal ob es das DIY Heimwerker Video vom Baumarkt ist oder das Rezept fürs nächste Abendessen vom Rewe – wir finden unsere Inspiration heute meist schnell und einfach online. Seinen Kunden einen solchen Mehrwert zu bieten stärkt die Kundenbindung. 

Man kann dem Leser Hilfestellung bieten in Form von Tipps und Tricks und gleichzeitig Produkte oder auch nur die Marke hervorheben. Am Ende kann die Erinnerung an die letzte Google Suche die Entscheidung zum Kauf maßgeblich beeinflussen. 

Ein Beispiel: 

Die Infografik zur Sonnenblume vom Floristen um die Ecke ist noch als PDF auf dem Handy gespeichert beim nächsten Spaziergang. Genau diese Erinnerung bewegt die Spaziergängerin zum betreten des Ladens und schließlich zum Kauf von frischen Blumen für das bevorstehende Wochenende.

Wertvoller Content kann den Unterschied zur Konkurrenz ausmachen.

Relevante Neuigkeiten teilen

Ein Blog bietet Unternehmen natürlich vor Allem die Möglichkeit über sich zu berichten. Neue Entwicklungen innerhalb der Unternehmenskultur können ebenso vermittelt werden wie Anweisungen für erklärungsbedürftige Produkte. Doch erst die Vielfalt macht einen Blog lebendig und lesenswert. Daher sollte neben aktuellen Unternehmensinformationen vor Allem kreativer Content einfließen. 

Versetzen Sie sich in die Lage der Leser. Was könnte ihrem Kundenkreis gefallen? Wie können Sie Kunden mit ihrem Angebot auch online einen Mehrwert bieten? Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Kreatives Denken schadet jedoch nie.

Neueinführungen von Produkten können mit der richtigen Onlinekommunikation direkt zum Erfolg führen. Ein Beispiel: 

Henkel ist im letzten Jahr mit dem ‘Shampoo ohne Schnickschnack’ einen neuen Weg der Kommunikation gegangen und hatte prompt einen riesigen Erfolg. Durch die Reaktion auf einen satirischen Beitrag des Postillon wurde online durch eine kreative spontane Idee eine riesige Aufmerksamkeit für die Marke Schauma erreicht.

Storybirder Communications findet kreative Geschichten und setzt diese für Unternehmen in wertvollen Content um. Mit der richtigen Strategie und den passenden Keywords.

Warum sollte ich in eine gute Webseite investieren?

Hier fängt alles an. Die Webseite eines Unternehmens ist inzwischen weit mehr als eine digitale Visitenkarte. Wenn wir die sozialen Medien füttern, Blogbeiträge schreiben und in Google investieren – alle Brotkrumen führen am Ende zu unserer Webseite.

Eine Webseite ist in der digitalen Welt so etwas wie ein Haus oder ein Ladengeschäft in der Offlinewelt.

Stell es dir vor wie ein Haus 🏠, dass du dir bauen möchtest. Wenn du bereits bei der Planung schlampig vorgehst oder bei der Bausubstanz sparst, könnte es später teuer werden.

So ist es auch mit Webseiten. Du kannst am Anfang sparen, solltest Dir jedoch gut überlegen was Du in Zukunft möchtest und brauchst.

Wenn sich dein Geschäft hauptsächlich lokal und offline abspielt, reicht dir vermutlich eine Art digitale Visitenkarte, damit jemand den Weg zu Dir findet. Dafür gibt es sogar Anbieter die vorgefertigte Baukästen zum Webseitenbau anbieten. Wenn du deinen Kundenkreis erweitern möchtest, in Zukunft einen Onlinehandel planst oder ziemlich viele Mitbewerber auf dem Markt hast, sieht es schon anders aus.

Für eine Webseite musst du dir im Internet einen Platz mieten. Sogenannte Hoster oder Hosting Provider wären in der Offline Welt dein Vermieter oder der Immobilienmakler. Je nachdem was du für eine Wohnung suchst, kann er dir vermutlich eine nette Auswahl an Objekten präsentieren. Deinen Hosting Provider solltest du je nach Bedarf an Onlinekapazität auswählen. Entweder du teilst dir deinen Platz mit einigen anderen Webseiten oder du mietest deinen exklusiven Platz.

Im echten Leben wäre es die Entscheidung zwischen einem Mehrfamilienhaus oder dem freistehenden Eigenheim. Im Mehrfamilienhaus herrscht sicherlich manchmal einiger Lärm. Dieser lässt sich wunderbar in längere Ladezeiten für deine Webseite übersetzen, wenn du dir deinen digitalen Platz teilst.

Planst du also in Zukunft eine große Webseite oder einen großen Onlineshop, hast große Bilddateien auf deiner Webseite oder musst viele Videos einbinden, solltest du dir besser einen exklusiven Platz mieten. Für die digiale Visitenkarte reicht auch ein kleiner Hoster mit günstigen Monatspreisen.

Im Anschluss geht es um den Aufbau deiner Webseite – die Struktur oder der Wireframe. Stell dir vor, die Möglichkeiten sind unendlich. Doch eigentlich sollte es darum gehen, dass unsere Bausubstanz stimmt, oder? Bereits hier ist im Vorteil, wer in die Planung investiert.

Je besser sich ein Unternehmen überlegt, was der Endkunde auf der Webseite erwartet, desto besser wird die Bausubstanz. Das setzt natürlich voraus, dass man seine Zielgruppen kennt.

Der Web Designer bekommt die richtigen Vorgaben und die Menü- wie auch Inhaltsstruktur wird durchdacht und klar strukturiert aufgebaut.

Am Ende geht es um die Inhalte, die ein Kunde auf deiner Webseite finden wird. Oder die Möbel, die su für dein Haus aussuchst. Du kannst zu einem Möbeldisounter gehen und anfangs sparen – vermutlich wirst du jedoch bald Einiges ersetzen müssen. Du kannst dich jedoch auch gegen die Masse entscheiden. Stattdessen investierst du in genau die Dinge, mit Denen du Dich einrichten möchtest. Auch wenn du dafür ein wenig Geduld aufbrngen möchtest. Am Ende möchtest du Dich in deinem Haus wohlfühlen.

Auch dein potentieller Kunde möchte sich auf deiner Webseite wohlfühlen, sich gut zurecht finden. Wir möchten erreichen, dass der Kunde gern zurückkommt. Mit den richtigen Inhalten und einer Struktur, die jeden Kunden schnell an sein Ziel führt.

Am Ende liegt es an den Bedürfnissen jedes Unternehmens oder Produktes, wie viel in den Onlineauftritt investiert werden sollte. Lassen Sie uns einfach sprechen und wir finden es gemeinsam heraus!

Über das ortsunabhängige Arbeiten

Ortsunabhängig arbeiten – für Viele klingt das wie ein Traum. Doch es erfordert auch einiges an Disziplin. Laute Co-Working Spaces, neue Begebenheiten und ständig wechselnde Arbeitsplätze – nicht für Jeden ist das ein geeignetes Modell.

Ortsunabhängig Arbeiten – Digitale Nomaden

Man nennt uns digitale Nomaden. Wir sind Reisende, Unternehmensgründer, Entrepeneure, Neugierige, Kreative. Meistens kommen wir aus der Generation Y. Naja oder die Kollegen & Kolleginnen sind inzwischen deutlich jünger.

Wir, die Generation Y, das sind laut Definition Menschen, die zwischen den Jahren 1980 und 1999 geboren wurden. Wir wurden als erste Generation geboren, die mit Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen sind.

Angeblich arbeiten wir meist in der Hängematte am Strand, doch die Realität sieht meist deutlich anders aus. Eins haben alle digitalen Nomaden jedoch gemeinsam: Sie haben sich für ein freiberufliches Arbeiten entschieden. Sie sind selbstständig und unabhängig und können sich damit neben der täglichen Arbeitszeit natürlich auch den Arbeitsort aussuchen. Viele ermöglichen sich durch diese Arbeitsweise einen Traum: Ihre Leidenschaft für das Reisen mit dem Geld verdienen zu verbinden.

Digitalisierung – müssen wir im Büro sitzen?

Die Digitalisierung ermöglicht heutzutage das ortsunabhängige Arbeiten für nahezu jede Branche. Doch was ändert sich, wenn Teams plötzlich nicht mehr in einem Büro zusammen sitzen? Kann das überhaupt funktionieren?

Natürlich kommt es auf das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Mitarbeiters an. Doch entscheidet man sich bereits im ersten Schritt für Mitarbeiter, die ein unternehmerisches Denken mit sich bringen, ist der Arbeitsplatz tatsächlich nebensächlich. Im Home Office arbeiten die meisten Menschen sogar mehr und gewissenhafter, fanden jüngst einige Studien heraus.

Eine dezentrale Arbeitsweise bringt sogar viele Vorteile mit sich. Kreativität kann allein dadurch wachsen, dass Mitarbeitern mehr Freiraum gewährt wird. Für Nachteulen kann es deutlich entspannter sein die Nacht vor dem PC zu verbringen und dafür tagsüber in der Sonne ein Nickerchen zu halten. Ein sehr ruhiger Ort eignet sich wiederum für Arbeiten, die eine hohe Konzentration benötigen.

Der Zusammenhalt eines Teams ist wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Daher darf das Team Building auch bei einer dezentralen Arbeitsweise nicht zu kurz kommen. Auch wenn jeder Einzelne motiviert am Wunschort arbeitet, so erinnert das virtuelle gemeinsame Feierabend Bier wieder an den Team Gedanken. Regelmäßige Abstimmungen bleiben unersetzlich, sind jedoch dank der heutigen Technik einfach umzusetzen.

Ist ein Büro also überflüssig?

Ein festes Büro ist auch für Digitale Nomaden ein großer Vorteil und keineswegs überflüssig. Es gibt ein gutes Gefühl, wenn eine Basis existiert, an der alle Teammitglieder jederzeit zusammenkommen können. Auch Storybirder Communications hat seine Basis in Berlin gefunden. Denn tatsächlich geht nichts über den realen Austausch untereinander.

Wer seinen Mitarbeitern jedoch die Möglichkeit offen hält auch an anderen Orten zu arbeiten, zeigt Vertrauen. Damit kann das Selbstvertrauen von Mitarbeitern gestärkt werden und ihre Kreativität und Motivation steigt. Je nach anliegenden Aufgaben ist es ein ideales Modell, wenn Mitarbeiter zwischen einem festen Büro und jeglichen anderen Orten wählen können- Vertrauensarbeitszeit ist hier das Stichwort.

Kann das jede Branche?

Gibt man den Begriff ‚Digitale Nomaden‘ bei Google ein, findet man zahlreiche Beispiele beinahe jeden Beruf mobil zu machen. Restaurants erstellen YouTube Videos aus der Küche und daraus wiederum ein PDF Kochbuch für den Verkauf im Online Shop. Fotografen verkaufen ihre Bilder, Handwerker erstellen Tutorials und geben dann weltweit Kurse um Baumhäuser zu bauen. Im Grunde findet sich für jede Branche eine Möglichkeit das ortsunabhängige Arbeiten für sich zu entdecken.

Doch da hört es nicht auf. Für Mütter bietet das ortsunabhägige Arbeiten eine Chance flexibel einen Wiedereinstieg in den Job zu finden. Für internationale Teams ist es eine Möglichekeit über den Planeten verstreut zu sein und trotzdem als Team zu agieren.