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Was ist SEO? – ein Guide durch die Suchmaschinenoptimierung

Jeder, der sich mit der digitalen Welt beschäftigt, hat den Begriff bereits mindestens einmal gehört: SEO. Die Abkürzung steht für die englische Bezeichnung Search Engine Optimization, was auf Deutsch so viel bedeutet wie Suchmaschinenoptimierung.

Es geht bei SEO darum, die Auffindbarkeit von Inhalten in Suchmaschinen zu verbessern, oder etwas umganssprachlicher: Es geht darum besser, einfacher und häufiger gefunden zu werden. Das erreichen wir mit Methoden, die dem Bereich des Online Marketing zugeordnet werden.

Bevor wir jedoch tiefer ins Thema einsteigen, gehen wir noch einmal zur Definition des Begriffes SEO zurück. Zu meiner Studienzeit als Quelle noch verpönt, nutze Ich das Schwarmwissen von Wikipedia heute gerne. Vor Allem wegen der Schachtelsätze.

Definition von SEO

Bei Wikipedia findet man die schönsten Schachtelsätze der deutschen Sprache. Definitionen machen das Ganze noch besser. Denn bei Definitionen versucht man grundsätzlich, so viel Inhalt wie möglich in einen Satz zu quetschen. Eine unschlagbare Kombination. Daher werfen wir für die Definition des Begriffes einen Blick zu Wikipedia (wobei es schlimmere Beispiele gibt):

„Suchmaschinenoptimierung – englisch search engine optimization (SEO) – bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website und ihrer Inhalte für Benutzer einer Websuchmaschine zu erhöhen. Die Optimierung bezieht sich auf die Verbesserung der unbezahlten Ergebnisse im organischen Suchmaschinenranking (Natural Listings) und schließt direkten Traffic und den Kauf bezahlter Werbung aus. Die Optimierung kann auf verschiedene Arten der Suche abzielen, einschließlich Bildersuche, Videosuche, Nachrichtensuche oder vertikale Suchmaschinen.“

Quelle: Wikipedia

Wir stellen also fest, es geht um die organische Reichweite einer Webseite. Bezahlte Werbung ist mit SEO nicht gemeint. Doch damit nicht genug. Denn hinzu kommen Unterschiede zwischen Onpage-SEO und Offpage-SEO und zusätzliche verwirrende Begriffe wie SEA oder SEM.

Onpage, Offpage, SEA, SEM – was hat das alles zu bedeuten?

Es kann verwirrend sein, wenn man erst beginnt die Puzzleteile der Online Marketing Welt zusammenzusetzen. Doch hat man erstmal die grundlegenden Dinge verstanden, ist es gar nicht mehr so kompliziert.

Wichtig ist, dass man die wichtigsten Begriffe voneinander abgrenzen kann und weiß, worum es sich handelt. Und dann ist es wie mit allem im Leben: Man gewöhnt sich daran und kommt mit jedem Tag besser zurecht.  Lass uns gemeinsam die wichtigsten Begriffe beleuchten.

SEA

SEA – die Abkürzung steht ebenso wie SEO für einen englischen Ausdruck: Search Engine Advertising. Wer englisch versteht, hat spätestens jetzt begriffen, worum es sich bei dem Begriff handelt: Suchmaschinenwerbung. Mit SEA ist also die bezahlte Werbung gemeint, die bei SEO ausgeklammert wird.

SEM

SEM – als wäre es noch eine große Überraschung, steht auch diese Abkürzung für einen Ausdruck der englischen Sprache: Search Engine Marketing oder auf Deutsch: Suchmaschinenmarketing. SEM ist der Oberbegriff, der alle Maßnahmen aus SEO und SEA zusammenfasst.

Onpage-SEO

Onpage-SEO – Der Begriff verrät auch hier bereits, worum es sich dreht. Onpage-SEO umfasst alle Tätigkeiten, die ONPAGE, also auf der eigenen Webseite für die optimierte Auffindbarkeit in Suchmaschinen getan wird. Das kann mit unterschiedlichsten Methoden passieren, die aber immer alle auf der eigenen Seite umgesetzt werden.

Offpage-SEO

Offpage-SEO – der Begriff schließt alles ein, was für die Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Webseite getan wird. Und auch hier gibt es einen Strauß an Werkzeugen – von der klugen Link Strategie über Presse Erwähnungen bis hin zu Kooperationen mit anderen Internetpräsenzen.

Die Agentur Aufgesang hat eine wunderschöne Grafik entworfen, die mit Stand im November 2020 fast alle Maßnahmen innerhalb von SEO übersichtlich zusammenfasst. Allein das verdeutlicht, wie vielfältig SEO Arbeit sein kann.

Für jeden Bereich wiederum gibt es Profis, die sich besonders gut in ihrem Fachbereich auskennen und die Maßnahmen sinnvoll umsetzen können. Als Kunde ist es wichtig zu verstehen, wie komplex das Thema ist, damit man zumindest nicht den Überblick verliert.

Bild Quelle: Aufgesang

Der Blick ins Detail – wenn Technik und Strategie Hand in Hand gehen

Um das Ganze noch etwas Komplizierte zu machen, gibt es innerhalb der Suchmaschinenoptimierung verschiedene Teil Disziplinen, die sich nicht nur in Offpage und Onpage aufteilen, wie die Grafik andeutet. Wir bei Storybirder Communications unterscheiden vor Allem zwischen technischem SEO und strategischem SEO.

Technische Suchmaschinenoptimierung

Unter technischem SEO verstehen wir alles, was im Grunde für den Endkunden nicht sichtbar ist. Es geht um technische Aspekte, die bereits beim Aufbau der Seitenstruktur zu beachten sind. Mit einem Technik-Audit finden wir heraus, wo es Optimierungsbedarf gibt.

Hier geht es um die richtige Menüstruktur der Website und taktisch klugen Verlinkungen. Auch die Geschwindigkeit der Webseite zählen wir zum technischen SEO – wie lange braucht deine Seite zum Laden? Crawler mögen lange Ladezeiten nämlich so gar nicht. Es geht darum, den sogenannten Crawlern das Leben einfach zu machen und Ihnen den Weg zu unserer Webseite zu ebnen.

Was ist ein Crawler?

Einen Crawler nennen wir automatisierte Programme (kurz: Bots), die eigenständig und systematisch das Word Wide Web für Zwecke der Indexierung durchforsten.

Das Wort klingt niedlicher, als es eigentlich ist. Immerhin handelt es sich um einen digitalisierten automatisierten Prozess der Suchmaschinen. Die Bots durchforsten das Internet nach Inhalten, die zu bestimmten Suchen passen und indexiert diese. Die indexierten Inhalte werden als Suchergebnis der Suchmaschinen angezeigt. Je besser das technische SEO umgesetzt ist, desto mehr ebnen wir den Weg für die Crawler zu unserer Webseite – wir werden leichter gefunden.

Mit Maßnahmen des technischen SEO platzieren wir Keywords bereits in die Struktur der Webseite und bauen jede einzelne Seite mit sinnvollen Überschriften aus. Denn Crawler mögen Überschriften mit Keywords genauso gern wie gute Strukturen ohne Stolpersteine.

Strategische Suchmaschinenoptimierung

Strategy is key, baby!

Hier wird es spannend. Denn um den Suchmaschinen zu gefallen, muss Einiges beachtet werden. Zum strategischen SEO gehört die Keyword Recherche, die Konzeption von Landing Pages, Wettbewerber Analysen und Themen Recherche. Die Grafik von Aufgesang zeigt die Vielfalt der SEO Aufgaben. Grundsätzlich geht es immer darum, sich mit den bereitgestellten Inhalten bei den Suchmaschinen gut zu platzieren und gleichzeitig einen Mehrwert für potenzielle Kunden zu bieten.

Die Crawler der Suchmaschinen analysieren, ob der angebotene Inhalt zur Suchanfrage des Nutzers passt. Je besser der Inhalt zur Suchanfrage passt und je mehr relevante Informationen sich auf der Seite befinden, desto höher ist die Chance auf den vorderen Seiten angezeigt zu werden.

Und dafür scannt die Suchmaschine Überschriften, sucht nach Keywords und sinnvollen Verlinkungen. Denn eines mögen die Crawler so gar nicht: Sackgassen. Deswegen braucht es neben Keywords auch eine Link Strategie. Sowohl intern für die eigene Webseite als auch von externen Quellen – womit wir wieder beim Unterschied zwischen Onpage und Offpage angelangt wären.

Suchmaschinenmarketing – wozu das Ganze?

Das ist eine gute Frage, auf die Ich gerne eine Gegenfrage stelle: Wo suchst Du, wenn Du nach etwas recherchieren möchtest? Wenn Du überlegst, Dir ein neues Buch zu bestellen? Oder ein Wellness Wochenende mit den Mädels planst?  Häufig ist die Antwort der Name einer bekannten Suchmaschine. Und genau das ist der Punkt.

Wer sein Suchmaschinenmarketing richtig betreibt, der hat bessere Chancen bei Google & Co. gelistet zu werden. Und das nicht auf Seite 2000, sondern möglichst auf Seite 1. Wenn deine Zielgruppe dann etwas sucht, was mit deinem Angebot zu tun hat, willst Du auf Seite 1 stehen, Du willst den Klick abgreifen und einen möglichen Kauf erzielen.

Genau das machen wir mit SEA, SEO und SEA. Wir versuchen auf Seite 1 zu kommen. Dabei ist Google aber nicht die einzige Suchmaschine, die relevant ist. Bing, Yahoo und AOL sind weitere, um nur die bekanntesten Suchmaschinen zu nennen, die man im Blick haben sollte.

Seit einigen Jahren bekommen die großen Suchmaschinen sogar richtige Konkurrenz:

Amazon, Facebook und Instagram sind in den letzten Jahren zu eigenen Plattformen der Suche geworden, die man separat von den normalen Suchmaschinen betrachten muss. Vor Allem Amazon wird von den Usern anders genutzt als die anderen Suchmaschien. Außerdem bekam der Big Player Google Konkurrenz durch neue, nachhaltige Suchmaschinen.  Und das finden wir richtig cool.

Nachhaltig Suchen im Internet? Oh ja!

Für fortschrittlich denkende Unternehmer ist heutzutage vor Allem die nachhaltig denkende Zielgruppe spannend. Und die hat sogar ihre eigenen Suchmaschinen.

Ecosia.org ist die größte Charity-Suchmaschine. Für jede Suche werden Bäume gepflanzt – inzwischen im Minutentakt. Ecosia ist nicht nur eine Suchmaschine, sondern auch ein spannendes Unternehmen. Ecosia ist ein soziales Unternehmen, das nicht auf Wachstum ausgerichtet ist, zumindest nicht auf das eigene Wachstum: 100% des Einnahmeüberschusses werden an ein Regenwald-Projekt gespendet.

Ecosia ist nicht allein. Gexsi.com, Qwant.com und lilo.org sind weitere neuere Suchmaschinen, die auf sozialen und nachhaltigen Grundsätzen gebaut wurden. Und wir sind uns sicher: Es werden weitere folgen.

Je nachdem in welchen Suchmaschinen die Zielgruppe unterwegs, sehen die SEO Maßnahmen unterschiedlich aus. Meist jedoch geht es immer darum gleichzeitig Mehrwert für den Konsumenten zu schaffen und sinnvoll Keywords unterzubringen. Doch damit sind wir erst am Anfang einer langen Liste an Methoden, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.

Wir bei Storybirder Communications möchten, dass Du verstehst was wir tun und wofür Du Geld ausgibst. Deswegen sind wir so transparent wie möglich. Das Thema SEO ist es leider manchmal alles andere als transparent. Deswegen greifen wir Dir gerne unter die Arme und helfen mit der richtigen Strategie für deine Suchmaschinenoptimierung.

Hast Du Lust mehr zu erfahren? Dann schreib Uns doch an Nicole@storybirder.de

Warum sollte ich in eine gute Webseite investieren?

Hier fängt alles an. Die Webseite eines Unternehmens ist inzwischen weit mehr als eine digitale Visitenkarte. Wenn wir die sozialen Medien füttern, Blogbeiträge schreiben und in Google investieren – alle Brotkrumen führen am Ende zu unserer Webseite.

Eine Webseite ist in der digitalen Welt so etwas wie ein Haus oder ein Ladengeschäft in der Offlinewelt.

Stell es dir vor wie ein Haus 🏠, dass du dir bauen möchtest. Wenn du bereits bei der Planung schlampig vorgehst oder bei der Bausubstanz sparst, könnte es später teuer werden.

So ist es auch mit Webseiten. Du kannst am Anfang sparen, solltest Dir jedoch gut überlegen was Du in Zukunft möchtest und brauchst.

Wenn sich dein Geschäft hauptsächlich lokal und offline abspielt, reicht dir vermutlich eine Art digitale Visitenkarte, damit jemand den Weg zu Dir findet. Dafür gibt es sogar Anbieter die vorgefertigte Baukästen zum Webseitenbau anbieten. Wenn du deinen Kundenkreis erweitern möchtest, in Zukunft einen Onlinehandel planst oder ziemlich viele Mitbewerber auf dem Markt hast, sieht es schon anders aus.

Für eine Webseite musst du dir im Internet einen Platz mieten. Sogenannte Hoster oder Hosting Provider wären in der Offline Welt dein Vermieter oder der Immobilienmakler. Je nachdem was du für eine Wohnung suchst, kann er dir vermutlich eine nette Auswahl an Objekten präsentieren. Deinen Hosting Provider solltest du je nach Bedarf an Onlinekapazität auswählen. Entweder du teilst dir deinen Platz mit einigen anderen Webseiten oder du mietest deinen exklusiven Platz.

Im echten Leben wäre es die Entscheidung zwischen einem Mehrfamilienhaus oder dem freistehenden Eigenheim. Im Mehrfamilienhaus herrscht sicherlich manchmal einiger Lärm. Dieser lässt sich wunderbar in längere Ladezeiten für deine Webseite übersetzen, wenn du dir deinen digitalen Platz teilst.

Planst du also in Zukunft eine große Webseite oder einen großen Onlineshop, hast große Bilddateien auf deiner Webseite oder musst viele Videos einbinden, solltest du dir besser einen exklusiven Platz mieten. Für die digiale Visitenkarte reicht auch ein kleiner Hoster mit günstigen Monatspreisen.

Im Anschluss geht es um den Aufbau deiner Webseite – die Struktur oder der Wireframe. Stell dir vor, die Möglichkeiten sind unendlich. Doch eigentlich sollte es darum gehen, dass unsere Bausubstanz stimmt, oder? Bereits hier ist im Vorteil, wer in die Planung investiert.

Je besser sich ein Unternehmen überlegt, was der Endkunde auf der Webseite erwartet, desto besser wird die Bausubstanz. Das setzt natürlich voraus, dass man seine Zielgruppen kennt.

Der Web Designer bekommt die richtigen Vorgaben und die Menü- wie auch Inhaltsstruktur wird durchdacht und klar strukturiert aufgebaut.

Am Ende geht es um die Inhalte, die ein Kunde auf deiner Webseite finden wird. Oder die Möbel, die su für dein Haus aussuchst. Du kannst zu einem Möbeldisounter gehen und anfangs sparen – vermutlich wirst du jedoch bald Einiges ersetzen müssen. Du kannst dich jedoch auch gegen die Masse entscheiden. Stattdessen investierst du in genau die Dinge, mit Denen du Dich einrichten möchtest. Auch wenn du dafür ein wenig Geduld aufbrngen möchtest. Am Ende möchtest du Dich in deinem Haus wohlfühlen.

Auch dein potentieller Kunde möchte sich auf deiner Webseite wohlfühlen, sich gut zurecht finden. Wir möchten erreichen, dass der Kunde gern zurückkommt. Mit den richtigen Inhalten und einer Struktur, die jeden Kunden schnell an sein Ziel führt.

Am Ende liegt es an den Bedürfnissen jedes Unternehmens oder Produktes, wie viel in den Onlineauftritt investiert werden sollte. Lassen Sie uns einfach sprechen und wir finden es gemeinsam heraus!

Corporate Blog – warum Unternehmen und Start-Ups einen Blog schreiben sollten

Was machst Du, wenn Du eine Frage hast? In 80 % aller Fälle wird heutzutage Guru Google gefragt, wenn Etwas gesucht wird. Sei es die Beantwortung einer quälenden Frage, die Recherche für neue Sportschuhe oder die Wegbeschreibung via Google Maps – Google und das Smartphone sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. 

Wer es als Unternehmen schafft bei Google sichtbar zu sein, der wird vermutlich auch auf dem Smartphone der User sichtbar werden. Die Marke stärken, neue Kunden generieren und gleichzeitig die Unternehmenswerte vermitteln – ein Blog kann vielfältig sein und muss keineswegs nur schnöde News vermitteln.

SEO im Hinterkopf – warum Google den Blog belohnt

Keywords, Keywords, Keywords. Man kann es nicht oft genug betonen. Wer sich mit dem Thema SEO beschäftigt hat, weiß, wie wichtig Keywords sind. Es sind im Grunde nichts Anderes als Begriffe, die bei Suchmaschinen eingetippt werden. 

Keywords sind der Dreh- und Angelpunkt, wenn es um die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen geht.

Ein Blog bietet die Möglichkeit Keywords auf vielfältigste Weise einzubinden. Wer seine Webseite mit gutem Content verknüpft und relevante Keywords einbaut, der erhöht seine Chancen enorm bei den Suchmaschinen an die obersten Plätze zu gelangen. Denn die Algorithmen der Suchmaschinen mögen Keywords genauso gern wie frischen Content.

Ob informative Artikel, Infografiken oder animierte Videos – regelmäßiger Content wird belohnt. Daher macht es keinen Sinn einen Blog zu starten und dann nur einmal jährlich Content zu produzieren. Wer über einen Blog nachdenkt, muss also auch personelle Ressourcen klären.

Die großen Marken haben den Wert von Content erkannt

Es ist daher nicht verwunderlich, dass man bei allen großen Marken aufwendige Blogs oder Online Magazine findet. Dabei muss es sich keineswegs um einen klassischen rein informativen Blog handeln – kreative neue Ideen sind vielmehr gefragt.

Media Markt ist ein gutes Beispiel. Media Markt betreibt einen Koch Blog. Hä? Nix hä. Das macht total Sinn. Denn Media Markt verkauft Küchengeräte. Aber nicht nur das – mit dem Koch Blog baut Media Markt eine Community auf, sammelt wertvolle Daten und kann so auch noch die Werbung ideal personalisieren. Wie das alles geht? Lass uns ins Gespräch kommen.

Katjes bespielt nicht nur seine Social Media Kanäle sehr aktiv, sondern nutzt auch die Webseite um mit Kunden zielgerichtet zu kommunizieren. Die Implementierung des eigenen Hashtag #MissionGrünOhr ist auf den ersten Blick sichtbar und fordert Kunden aktiv zur Interaktion auf. 

Frosta setzt noch eine Schippe drauf – hier reicht die Kommunikation weit über den Unternehmensblog hinaus. An zahlreichen Bereichen der Webseite streut das Unternehmen Keywords und nützliches Wissen für den Konsumenten. Rezepte bieten dem Kunden zudem einen kostenfreien Mehrwert, der gern angenommen wird.

Drei Unternehmen – drei komplett unterschiedliche Ansätze. Doch was klar wird: Um die Ecke denken wird immer wichtiger.
Gefragt sind Ideen für immer wieder neuen und spannenden Content. Denn wer sich entscheidet einen Blog zu starten, der muss kontinuierlich am Ball bleiben.

Die Ressourcen – Wer kümmert sich um den Blog?

Große Unternehmen beschäftigen ganze Abteilungen nur für die Kommunikation oder sogar nur für einen einzigen Kommunikationskanal. Agenturen werden beauftragt um Content zu produzieren und neue Ideen zu liefern. Denn es kostet Einiges an Zeit einen Blog zu unterhalten. Wer sich für einen Blog entscheidet, sollte dies strategisch und geplant angehen. Denn eine verstaubte Blog Wüste ist kein gutes Aushängeschild für ein Unternehmen. Da lässt man es lieber gleich bleiben.

Für einen guten Corporate Blog wird zuerst die Frage nach den Ressourcen geklärt. Im Anschluss empfiehlt sich ein Redaktionsplan, der mit allen anderen Aktivitäten des Unternehmens abgestimmt ist. Inhalte werden so mit ausreichend Vorlauf eingeplant und können im Anschluss produziert werden. Eine Keyword Recherche sollte vor der Erstellung von Inhalten einen festen Bestandteil im Arbeitsablauf darstellen, denn darum geht es ja letzendlich.

Dem Unternehmen eine Stimme geben

Wenn sich ein Unternehmen für einen Blog entscheidet, zeigt es gleichzeitig sein Gesicht und seine Persönlichkeit. Es macht sogar oft sinn, noch mehr Einblick zu geben:

Wer steht hinter der Marke oder dem Produkt? In der Regel kaufen Menschen lieber, wenn eine Marke personalisiert wird und auch ein Blick hinter die Kulissen nicht verwehrt wird. 

Mutig sein und Gesicht zeigen – geben Sie ihren Mitarbeitern die Freiheit zur Mitgestaltung! Meist finden sich verborgene Talente im Team, zu Denen sich eine spannende Geschichte erzählen lässt. 

Ein Blog kann helfen eine Beziehung zwischen Unternehmen und potentiellen Kunden aufzubauen. Hier kommt das Thema Emotionen ins Spiel – denn der Mensch wird von Gefühlen geleitet, ob er will oder nicht. Die unterbewusste Bindung an ihr Unternehmen durch interessanten Content kann das Zünglein an der Waage sein, wenn es zur Kaufentscheidung kommt. 

Mehrwert bieten – Kundenbindung stärken

Egal ob es das DIY Heimwerker Video vom Baumarkt ist oder das Rezept fürs nächste Abendessen vom Rewe – wir finden unsere Inspiration heute meist schnell und einfach online. Seinen Kunden einen solchen Mehrwert zu bieten stärkt die Kundenbindung und lockt gleichzeitig potentielle Kunden auf die eigene Webseite.

Man kann dem Leser Hilfestellung bieten in Form von Tipps und Tricks und gleichzeitig Produkte oder auch nur die Marke hervorheben. Am Ende kann die Erinnerung an die letzte Google Suche die Entscheidung zum Kauf maßgeblich beeinflussen. 

Ein Beispiel: 

Die Infografik zur Sonnenblume vom Floristen um die Ecke ist noch als PDF auf dem Handy gespeichert beim nächsten Spaziergang. Genau diese Erinnerung bewegt die Spaziergängerin zum betreten des Ladens und schließlich zum Kauf von frischen Blumen für das bevorstehende Wochenende.

Wertvoller Content kann den Unterschied zur Konkurrenz ausmachen.

Relevante Neuigkeiten teilen

Ein Blog bietet Unternehmen natürlich vor Allem die Möglichkeit über sich zu berichten. Neue Entwicklungen innerhalb der Unternehmenskultur können ebenso vermittelt werden wie Anweisungen für erklärungsbedürftige Produkte. Doch erst die Vielfalt macht einen Blog lebendig und lesenswert. Daher sollte neben aktuellen Unternehmensinformationen vor Allem kreativer Content einfließen. 

Versetz Dich in die Lage der Leser. Was könnte deinem Kundenkreis gefallen? Wie kannst Du Kunden mit deinem Angebot auch online einen Mehrwert bieten? Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Kreatives Denken schadet jedoch nie.

Neueinführungen von Produkten können mit der richtigen Onlinekommunikation direkt zum Erfolg führen. Ein Beispiel: 

Henkel ist im letzten Jahr mit dem ‘Shampoo ohne Schnickschnack’ einen neuen Weg der Kommunikation gegangen und hatte prompt einen riesigen Erfolg. Durch die Reaktion auf einen satirischen Beitrag des Postillon wurde online durch eine kreative spontane Idee eine riesige Aufmerksamkeit für die Marke Schauma erreicht.

Storybirder Communications findet genau diese kreativen Geschichten, die es für einen Blog braucht. Wir setzen Ideen für Unternehmen in wertvollen Content um. Mit der richtigen Strategie und den passenden Keywords.